Die Schmerztherapie
cold light therapy
zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Arthritis, Osteoarthrose, Rheuma




  Arthritis, Osteoarthrose und Rheuma, .....

 

 

Arthritis
- bezeichnet man die Entzündung eines Gelenks. 
Die Hauptsymptome von Arthritis sind Schmerzen, Schwellungen, Steifheit und Funktionsverlust eines oder mehrerer Gelenke. Arthritis kann in der Schwere variieren, von leichten
Schmerzen bis hin zu extremen Einschränkungen, die sogar zum Verlust des Arbeitsplatzes und der Unabhängigkeit führen können. Bücken, aufstehen und gehen wird immer
schwieriger, wenn die Arthritis die  Wirbelsäule, Hüfte, Knie- oder Fußgelenke betrifft, während die Krankheit im Ellbogen- oder Handgelenk letztendlich Aktivitäten wie Waschen,
Ankleiden, Kochen, Schreiben, etc. behindern kann. Die Kosten, die durch Arthritis für den Einzelnen und die Gesellschaft entstehen, sind immens. Die Gesamtkosten der Arthritis-
behandlungen in den Jahren 2000-2001 (inkl. Arztbesuche, Arzneien und Operationen) belaufen sich auf ca. € 8 Milliarden. eitere ca. € 3,5 Milliarden kostete die Berufsunfähigkeit
(
Aufwendungen für Männer u. Frauen, die nicht mehr arbeitsfähig sind). 

 

     


Rheumatoide Arthritis
ist eine Erkrankung des Immunsystems, die den Körper veranlasst, die dünne Hautschicht anzugreifen, die die Gelenke umschließt. Sie betrifft mehrere Gelenke, üblicherweise nach einem symmetrischen Muster. Andere Teile des Körpers können auch betroffen sein. Von 100 Menschen mit rheumatoider Arthritis haben 25 nur leichte Symptome, 40 werden ihren Alltag umstellen müssen, um mit der Krankheit fertig zu werden, 25 davon haben gravierende Bewegungseinschränkungen  und 10 werden auf einen Rollstuhl angewiesen sein. 0,5 - 3% der Bevölkerung erkranken an rheumatoider Arthritis (1 bis 6 Personen von 200). Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten (sogar bei kleinen Kindern), aber die übliche Altersgruppen sind die 30 bis 50-jährigen. Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer. Obwohl die genaue Ursache für rheumatoide Arthritis noch nicht bekannt ist, vermuten Forscher, dass eine abnorme Immunreaktion die wahrscheinliche Ursache ist. Die Hauptrisiken sind ein weibliches Geschlecht, familiäre Vorerkrankungen und bestimmte immunologische/genetische Eigenschaften. Rheumatoide Arthritis beginnt mit einer Schwellung (Entzündung) der dünnen Hautschicht, die die Gelenke umgibt, Gelenkmembran
genannt. Dies veranlasst das körpereigene Abwehrsystem (oder Immunsystem) die Gelenkmembran anzugreifen, in der Absicht, die Entzündung zu stoppen. Hierdurch wird die Situation aber nur schlechter, die Gelenkentzündung wird stärker und führt so zu weiteren Schwellungen und  Schmerzen. Dieser Prozess führt irgendwann zum Abbau der Knorpelschicht und Freilegung des darunter liegenden Knochens, der nun wiederum Schaden nimmt. Das die Gelenke umgebende Gewebe, wie z.B. Sehnen, kann ebenso angegriffen werden, was wiederum dazu führt, dass das Gelenk instabil  wird oder sich verformt. Rheumatoide Arthritis befällt häufig die kleinen Knochen der Hand und des Fußes, ebenso wie die des Ellbogens, der  Schulter, des Knies, alle Knochen des Nackens; die Hüfte ist seltener betroffen.
 

 


Welche Behandlung gibt es für Arthritis?

Bis jetzt ist Arthritis unheilbar.
Dennoch gibt es zahlreiche Behandlungen, die die Symptome lindern. Eine medikamentöse Behandlung der Schmerzen und der Schwellung ist häufig nötig.
Herkömmliche Schmerzmittel (wie z.B. 
Acetaminophen) sind oft der erste Ansatz. Wenn diese nicht anschlagen, können nicht steroidale, entzündungshemmende Medikamente
(z.B. Aspirin) verschrieben werden. Diese Medikamente können helfen,
Gelenkschmerzen und Schwellungen bei vielen Menschen zu verringern, jedoch können sie auch Neben-
wirkungen haben (z.B. Durchfall, Verdauungsstörungen, Reizung der Magenschleimhaut und Magengeschwüre) und sollten mit Vorsicht verwendet werden. Menschen mit schweren
Symptomen kann eine Steroid- Injektion, direkt in das geschädigte Gelenk, für 1- 4 Wochen Linderung verschaffen. Steroide haben jedoch ebenfalls Nebenwirkungen (z.B. Diabetes,
Bluthochdruck, Gewichtszunahme). Die Gelenkfunktion kann mit Operationen verbessert werden, indem ein arthritisches Gelenk durch ein künstliches ersetzt wird, z.B. die Hüfte,
das Knie oder der Ellbogen. Diese Behandlungen sind teuer und es besteht immer auch ein Operationsrisiko (z.B. Komplikationen bei der Anästhesie, Blutgerinsel, Infektionen etc.); Dennoch, das Ersetzen der betroffenen Gelenke hat die Lebensqualität vieler Patienten mit Arthritis entscheidend verbessert.
 
Osteoarthrose
ist die weltweit häufigste Gelenkserkrankung.
Die Häufigkeit steigt mit dem Alter: Schwere Osteoarthrose wurde bei mehr als 30% der über 75-jährigen festgestellt, im Vergleich zu weniger als 1% bei den unter 35- jährigen.
Fast jeder Mensch über 60 wird also irgendwann Anzeichen dieser Krankheit zeigen. Osteoarthrose kommt häufiger bei Menschen vor, die übergewichtig sind, während andere
Familienmitglieder die Krankheit bekommen und anschließend Verletzungen der Knochen oder Krankheit bekommen und anschließend Verletzungen der Knochen oder Gelenke
erleiden (z.B. Bruch der Hüfte, Knorpelverletzungen des Hand- und Fußgelenken. Diese Knorpelschicht, der so genannte Gelenkknorpel, funktioniert wie ein "Stoßdämpfer" und
schützt das Gelenk bei Belastung oder Reibung während einer Bewegung. Die Knorpelschicht bei jungen Menschen ist flexibel und stark, wird aber mit zunehmendem Alter "steifer"
und weniger dehnfähig gegenüber mechanischer Einwirkung. Mit der Zeit bekommt die Knorpelschicht kleine Risse und nutzt sich ab. Geschieht dies, ist der darunter liegende
Knochen nicht mehr geschützt und bildet sich zurück. Dies verursacht Gelenksschmerzen und Schwellungen, die Bewegungen schwieriger machen. Osteoarthrose betrifft
normalerweise ein oder zwei Gelenke, die der Hand/ Finger, Hüften und Knie. In manchen fällen sind mehrere Gelenke betroffen. Diese Form kommt häufiger bei Frauen vor.


 


Rheuma

Die Lichttherapie kann bei der Behandlung rheumatischer Beschwerden folgendes bewirken:

Rheumatoide Arthritis (chronische) Lichttherapie kann eine wirkungsvolle komplementäre Behandlungsform zur Sehmerzlinderung und zur Verbesserung der Lebensqualität bei
Patienten mit rheumatoider Arthritis sein, Linderung von Schmerzen, Stärkung der Muskulatur und Erhöhung der Beweglichkeit des Körpers. Steigerung der Gehgeschwindigkeit und
der Entfernungen, die zurück gelegt werden können. Verbesserung der Schlafqualität. Die BLT Lichttherapie kann zur Schmerzlinderung bei Patienten eingesetzt werden, die an
verschiedenen Arten von Rheuma  leiden. Diese Therapie kann als eine ideale komplementäre Behandlungsmethode für eine Vielzahl von Schmerztherapieprogrammen angesehen
werden. Ihre positive Wirkung kann den Allgemeinzustand des Patienten beeinflussen und die Schmerzsymptome lindern. Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische, multi-
systemische Erkrankung. Obwohl es
zahlreiche systemische Manifestationen gibt, ist die dauerhafte Entzündung der Gelenke, die eine Zerstörung der Knorpelschichten und
Knochenerosion und anschließend permanente Gelenkdeformationen nach sich zieht, ein charakteristisches Merkmal dieser Form von Arthritis. In vielen Zentren, die sieh auf die
Behandlung von Patienten mit rheumatischer Arthritis spezialisiert haben, ist die BLT Lichttherapie ein Teil der therapeutischen Standardverfahren während des Krankenhaus-aufenthalts. Diese Form der Lichttherapie kann auch bei der Anwendung zu Hause zur unterstützenden Schmerzlinderung eingesetzt werden.
 

In einer Reihe klinischer Studien -

Konnte ein beschleunigter Wundverschluss bei gleichzeitig verstärkter Wundepithelisation und verbesserter Reissfestigkeit von Narben festgestellt werden. Ein Mechanismus, der als bedeutsam für die Wirkung der Photobiostimulation angenommen wird, ist die Absorption von sichtbarem Licht durch die Mitochondrien. Dies könnte auf molekularer Ebene eine Kettenreaktion auslösen, die zu einer Zunahme der Energie der Zelle und zur Aktivierung der Nukleinsäuresynthese führt, die für die Wundheilung wesentlich ist.
Der zweite vorgeschlagene Mechanismus wird durch den Infrarotanteil des Lichtspektrums erzielt. Er leitet- vermutlich durch photophysikalische Wirkungen auf CA ++ Kanäle - 
die Reaktion auf Membranebene ein. Es ist gezeigt worden, dass die Lichttherapie die Freisetzung von Wachstumsfaktoren durch die bestrahlten Zellen stimuliert.
Diese Wachstumsfaktoren regen ihrerseits die Angiogenese, die Produktion und den Abbau extrazellulärer Matrix und die Zytokinfreisetzung an. Die entscheidenden Zellen beim Wundverschluss und bei der Kollagensynthese sind die Fibroblasten und Keratinozyten. In einer Reihe von Studien wurde gezeigt dass diese durch Laser-/Photostimulierung mit geringer Energiedichte aktiviert werden und verstärkt proliferieren. Einen weiteren Mechanismus, der für die therapeutische Wirkung von Licht verantwortlich sein könnte, bildet die lokale, periphere Gefässerweiterung, die die Durchblutung der Haut verstärkt, dem ulzerösen Bereich Sauerstoff zuführt und damit zugleich den Transport der Nährstoffe erleichtert, die für die Heilung des Ulcus erforderlich sind.



 

* Eine Technologie, die von führenden Ärzten in Universitäten und Kliniken auf fünf Kontinenten unterstützt und eempfohlen wird. *





Josef Kögl
cold light therapy
- endlich schmerzfrei



Bitte beachten Sie:  Diese Therapie ersetzt Ihnen nicht den Arztbesuch, bitte holen Sie sich immer eine ärztliche Diagnose und dessen Rat.
Die angeführten Therapien dieser Homepage dienen ausschließlich der Aktivierung, Unterstützung und Hilfestellung zur Erreichung der Selbstheilungskräfte.

 

 

 

      

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